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<meta name="description" Content="Nach der Entlassung von Trainer Dirk Schuster haben die Darmstädter am vergangenen Spieltag mit dem 2:0-Erfolg gegen Dynamo Dresden eine klassische Trotzreaktion gezeigt und können bei nun sieben Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone wieder etwas gelassener in die nähere Zukunft schauen. , ">
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<pre>Neben Holstein Kiel gehört Sandhausen fraglos zu den positiven Erscheinungen der bisherigen Hinrunde. Mit 14 Zählern rangiert der SVS auf einem guten fünften Platz und konnte sich bis hierhin vor allem durch seine effiziente Spielweise auszeichnen.  <p> In der vergangenen Saison rangierten die Hamburger dagegen nach der Hinrunde abgeschlagen an letzter Stelle, waren in der Rückrunde aber das drittbeste Team nach den Aufsteigern Stuttgart und Hannover und landeten am Ende auf dem soliden 7. Tabellenplatz.  <p>  Nach der Entlassung von Trainer Dirk Schuster haben die Darmstädter am vergangenen Spieltag mit dem 2:0-Erfolg gegen Dynamo Dresden eine klassische Trotzreaktion gezeigt und können bei nun sieben Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone wieder etwas gelassener in die nähere Zukunft schauen. <p> Die Sandhäuser verloren gegen den bis dato harmlosen VfL Bochum letztlich verdient mit 0:2 und haben damit den Anschluss an Tabellenführer Düsseldorf fürs Erste verloren. <p>  Die an Bord geholten Verstärkungen fallen besonders in Gewicht, weil der VfL Bochum zugleich den eigenen Laden weitgehend zusammenhielt: Nach einer nahezu durchweg enttäuschenden Spielzeit zeigte sich die finanzkräftige Konkurrenz noch nicht einmal an den wenigen Filetstücken interessiert.  </pre>


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<pre>Dies wurde insbesondere bei den Schanzern deutlich, die nach der Entlassung des 43-Jährigen im Sommer 2013 buchstäblich durch die Decke gingen; erst der bald darauf verpflichtete Hasenhüttl entdeckte bekanntlich, was tatsächlich in der Truppe aus Oberbayern steckt.  <p> für Braunschweig endete mit dem 1:1 gegen die Hertha eine Serie von zuvor vier Heimsiegen in Folge. Auswärts haben die Löwen die letzten beiden Partien jeweils mit 0:1 verloren. Überhaupt ging die Eintracht in neun ihrer elf Auswärtsbegegnungen als Verlierer vom Feld (2S).  <p>  Bei den Bochumern ist Luke Hemmerich aufgrund eines Bänderrisses im Knöchel wie gehabt zum Zuschauen verdammt. <p> Mit vier Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen findet sich der Ex-Bundesligist nur auf dem achten Platz der Rückrundentabelle wieder und hinkt den eigenen Ansprüchen damit meilenweit hinterher. <p>  Diese Wette spiele ich bei AdmiralBet zu einer Quote von aktuell 2,35 an. Falls ihr diesen Buchmacher noch nicht kennt, werft gerne mal einen Blick in unseren ausführlichen AdmiralBet Test.  </pre> 


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<pre> Nach der 1:3-Niederlage gegen den FC Nürnberg ist in der Tabelle aktuell nur ein Klub noch schlechter als die Kleeblätter: der Kaiserslautern.  <p> Bei den Sandhäusern fallen Andrew Wooten (Muskelbündelriss), Philipp Klingmann (Schädelbasisbruch), Ken Gipson (Wadenbeinbruch), Mirco Born (Schambeinprobleme), Damian Roßbach (Schädelbasisbruch) und Stefan Kulovsits (Muskelfaserriss) aus.  <p>  In den jüngsten fünf Vergleichen hatte der FCH stets das erste Tor erzielt, ohne am Ende auch nur einen einzigen Dreier einzufahren (4 Unentschieden, 1 Niederlagen). <p>  Immerhin stellt sich die Verletztensituation eher übersichtlich dar. Akaki Gogia (Bänderriss im Sprunggelenk), Sebastian Polter (Achillessehnenriss), Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Michael Parensen (Innenbandverletzung) können bei St. Pauli nicht mitwirken. <p>  Somit kann davon ausgegangen werden, dass der Kieler Trumpf auch in der kommenden Saison wieder die Defensive sein wird. Zur Erinnerung: Die Störche schlossen die vergangene Drittliga-Spielzeit mit gerade einmal 25 Gegentreffern ab.  </pre>


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<pre> Die deutliche 0:3-Niederlage im Test gegen West Ham United hat somit vielleicht schon einmal einen Vorgeschmack auf künftiges Leid geboten. Zur Ehrenrettung sei jedoch angemerkt, dass etliche potentielle Leistungsträger den Höhepunkt der Vorbereitung noch verpassten.  <p> Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen beider Mannschaften sehen wir die Gastgeber in der klaren Favoritenrolle. Die starken Heimstatistiken der Franken und die schwache Auswärtsbilanz von Union Berlin fügen sich dabei nur allzu gut in Bild.   <p> Die Ingolstädter Personalsituation stellt sich indes entspannt dar. Aktuell hat Achim Beierlorzer keine verletzten Profis zu beklagen und kann aus dem Vollen schöpfen. <p>  Kurioserweise rangieren die Störche vor dem Duell mit Greuther fürth jedoch immer noch auf einem direkten Aufstiegsplatz.  <p> Die beiden Aufsteiger Osnabrück und Elversberg stehen mit je einem Punkt am Tabellenende.  </pre>


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<pre> Union Berlin hingegen muss einzig auf Atsuto Uchida (Muskelfaserriss) und Kenny Prince Redondo (Knieprellung) verzichten.  <p> Die Heidenheimer hingegen finden nach der schwachen Rückrunde in der Vorsaison auch in der laufenden Spielzeit noch nicht so recht in die Spur.  <p>  Nachdem die auf dem 6. Platz ins Ziel gekommenen Unioner bereits in der Vorsaison sagenhafte 50 Gegentreffer kassierten, bekommt nun offenbar auch der neue Trainer die Abwehr nicht dicht — lediglich der FCK hat sich in den bislang absolvierten 180 Minuten noch anfälliger präsentiert. <p>  Mit einem Heimsieg gegen Kiel könnte sich der Jahn schließlich im Tabellenmittelfeld etablieren und einen dann letztlich gelungenen Saisonauftakt feiern.  <p> Der FC St. Pauli konnte seiner Favoritenstellung am letzten Spieltag ebenfalls nicht gerecht werden. Gegen den FC Kaiserslautern reichte es für die Hamburger am Ende nur zu einem mageren 1:Im direkten Duell mit Tabellennachbar Sandhausen muss nun unbedingt ein Dreier her, um die direkten Aufstiegsplätze nicht aus den Augen zu verlieren.  </pre>


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